Ein starkes Paar: Platin & Design

3. Februar 2012  
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Die Klarheit der Formen, die Modernität der Linien, die Individualität des Ausdrucks: Keine Frage – Platin gab und gibt dem Schmuckdesign in Deutschland ganz besondere Impulse. Eine wunderbare Partnerschaft, die seit Jahrzehnten durch den Wandel des Zeitgeistes ständig erneuert und wiederbelebt wird. Mehr lesen

Weißer Glanz für die Ewigkeit

28. November 2011  
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Das sind Geschenke, die man nie, nie wieder hergibt: Schmuckstücke aus Platin, deren weißer Schimmer mit dem Funkeln von Diamanten zu unwiderstehlicher Strahlkraft gelangt. Die Königsklasse in Sachen Schmuck – von den einen wegen ihrer gestalterischen Klarheit geliebt, von den anderen wegen ihres besonderen Wertes geschätzt. Und beide haben Recht. Mehr lesen

Die würdigste Fassung für einen Diamanten

24. November 2011  
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Die traditionsreiche Diamantmanufaktur Hans D. Krieger Fine Jewellery aus Idar-Oberstein verarbeitet die schönsten und feinsten Diamanten – zu einem hohen Prozentsatz auch in Platin. Ein Gespräch mit Hans Dieter Krieger Mehr lesen

Emotional und auf Hochglanz poliert

19. August 2011  
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Gespräch mit Tina Benecke von Juwelier Sönnichsen in Hamburg. Sie beobachtet eine jüngere Generation von Schmuckträgern, die Platin neu interpretieren. Nicht Understatement ist angesagt, sondern die Freude am Verschenken und Tragen von Werten. Mehr lesen

Platin: Tragen und erleben

19. August 2011  
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Platin-Triset von Meister, Pt 950Unsere Haut kann viel mehr spüren, als wir glauben. Feinste Sensoren senden Botschaften an das Gehirn und beeinflussen entscheidend, ob wir eine Berührung als angenehm empfinden. Trifft kostbarer Platin-schmuck auf Haut, kommt es zu einer ganz besonderen Verbindung von Materie und Gefühl! Wir haben nachgefragt.

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Platin: Wahre Meisterleistung

13. Mai 2011  
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Platinamulett, Pt 950, mit Brillanten und einem Reliefbild "Kreuz", Platin-Creolen, Pt 950, mit Diamantpavé in der vorderen Kante. Jörg Kaiser, Bischweier

So aufwändig und schwierig wie die Gewinnung des Platins ist auch seine Verarbeitung. Nur ein wirklicher Meister versteht es, dieses Metall zu beherrschen, ihm seine eigenwilligen Reize zu entlocken. Doch wenn es gelingt, entsteht Schmuck von unverwechselbarer Schönheit.

Ein echter Kraftakt: Platin kann nicht einfach so gewonnen werden, in hochkomplizierten Verfahren entreißt man es dem Gestein – was das seltenste aller Schmuckmetalle noch wertvoller macht. Doch verfolgen wir den Weg des Platins von Anfang an: von ganz unten, tief in der Erde. Bis zu 2.000 Meter geht es hinab in die Minen, wo das Platinerz in harter Arbeit gefördert wird. Unglaublich: Um eine einzige Unze Platin (31,1 g) zu gewinnen, müssen riesige Mengen Erz ins Rollen gebracht werden: zehn Tonnen! Zum Vergleich: Für dieselbe Menge Gold (1 Unze) genügt es, drei Tonnen Gestein zu brechen. Mit ein Grund, warum jährlich nur etwa 180 Tonnen Platin gefördert werden – aber rund 2.400 Tonnen Gold. Weltweit konnte Platin bisher an rund 380 Fundorten nachgewiesen werden, unter anderem in Äthiopien, Australien, Brasilien, China, ja sogar in Deutschland, Frankreich, Irland, Italien, Norwegen. Aber: Nennenswerte Fördermengen finden sich in nur wenigen Ländern, z. B. Südafrika, Russland und Kanada, rund drei Viertel der weltweiten Vorkommen werden in Südafrika abgebaut.

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Wettbewerb “PLATIN PROMENADE”

3. März 2011  
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Der Wettbewerb PLATIN PROMENADE wurde in 5 Kategorien ausgeschrieben. Bewertet wurden neue Designs aus Platin 950 von insgesamt 26 Manufakturen und Designern aus Deutschland, der Schweiz und Österreich; die Jury setzte sich aus nationalen und internationalen Vertretern zusammen – aus Medien, Handel und Design. Die teilnehmenden Platin-Schmuckstücke waren primär im Platin Forum am Stand der Hersteller ausgestellt oder im von der Messe München erstmals initiierten „Wedding Concept Store“; hier drehte sich alles um das Thema „Heiraten“ – und es wurden ausschließlich Trisets und Verlobungsringe aus Platin 950 präsentiert. Ein spezieller Besuchsplan führte die Juweliere durch die PLATIN PROMENADE. Nach der inhorgenta können die Juweliere Deko-Elemente der PLATIN PROMENADE in ihr Geschäft übernehmen. Die Gewinner wurden am Messesamstag, 26. Februar, im Rahmen eines Platin Cocktail-Empfangs bekanntgegeben, durch den die SAT 1. TV-Moderatorin Verena Wriedt führte.

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Ringe, die durchs Leben begleiten

21. Februar 2011  
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Im Gespräch mit Fabian Meister, Geschäftsführer der Manufaktur Meiste mit Produktionsstätten in Wollerau am Sürichsee und in Radolfzell am Bodensee. Unser Thema: Vom Verlobungsring über den Trauring zum Memoire.

Paare verloben sich wieder und wollen diese Verbindung auch dokumentieren  – welcher Ring gehört dazu?
Fabian Meister: Diesen Trend kann ich nur bestätigen. Traditionelle Werte wie Zusammengehörigkeit, Ehe und Familie gewinnen an Bedeutung und mit ihnen die schöne Sitte, einen Verlobungsring zu schenken. Klassisch und „Hollywood“-erprobt ist natürlich der Solitärring, der Ring mit einem Diamanten, den es bei uns ab einer Größe von 0.25 Carat gibt. Idealerweise ist der Ring aus Platin 950 gefertigt, weil es so beständig ist, wie auch die Liebe sein sollte. Der moderne Verlobungsring sollte perfekt zum späteren Trauring passen und „das gewisse Etwas“ besitzen – eine absolute „Meister-Spezialität“.

Wie hat der Trend zur Individualisierung das Trauringe-Design verändert?
Fabian Meister: Wichtig sind nicht nur die Proportionen und die Formensprache, heute ermöglichen auch die Kombination verschiedener Materialien und Strukturen individuelle Akzente. Persönliche Botschaften in Handschrift oder Liebesgedichte, die in den Trauring graviert werden, machen diesen einzigartig – ebenso wie der Fingerabdruck, den wir im Ring verewigen können. Wird ein weißes Edelmetall gewünscht, plädiere ich für Platin 950 mit seinen herausragenden Eigenschaften. Besondere Techniken – wie zum Beispiel bei unseren raffinierten Meister-Drehringen „Girello“, lassen sich in Platin besonders beeindruckend realisieren.

Wie kann ein Ehe- und Liebesversprechen symbolisch auch nach vielen gemeinsamen Jahren erneuert werden?
Fabian Meister: Der Wunsch wird immer häufiger geäußert: Wenn die „Kinder“ sich verloben, wollen auch viele Eltern eine neue Symbolik für das gemeinsame Leben. Da gibt es natürlich den beliebten „Memoire“-Ring, der die „Erinnerungen“ zählt.  Wir haben aber auch einen anderen, wunderbaren Vorschlag: Meister bietet die Möglichkeit, einen Teil der bestehenden Eheringe in die neuen Ringe einzuschmelzen. Neue Ringe, die den Wert der alten in sich tragen – als schönste Fortsetzung der Liebesgeschichte.

Platin + History

21. Februar 2011  
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Faszinierende neue Schmuckstücke auf der einen Seite, eine spannende Geschichte auf der anderen Seite! Wir nehmen das wörtlich und zeigen sowohl aktuelle Platin-News als auch Bilder aus der Vergangenheit. Denn die Historie von Platin – dem seltensten, reinsten und kostbarsten Metall dieser Erde -  birgt einige Überraschungen. Wir schlagen die Bücke von heute zu einst.

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Wenn Platin, dann reines Platin 950

9. Dezember 2010  
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Gespräch mit Christoph Teufel, Geschäftsführer der Firma Henrich & Denzel in Radolfzell, die Schmuck aus hochwertigen Materialien und in einer zeitgemässen Formensprache herstellt.

christoph-teufelmg_2129Warum ziehen Sie Platin allen anderen Materialien vor?
Christoph Teufel: Zunächst einmal ist Platin das kostbarste aller Edelmetalle. Es ist einzigartig elegant und gleichzeitig Inbegriff des Understatements im Schmuck-bereich. Durch die herausragenden Eigenschaften in Sachen Zähigkeit und Härte lassen sich wundervolle Schmuckstücke gestalten, und auch Diamanten sind in Platinfassungen besonders sicher aufgehoben. Für die Trägerin/den Träger hat Schmuck aus Platin noch den großen Vorteil, dass er durch die hypoallergene Eigenschaft besonders hautverträglich ist.

Wo liegt der Unterschied zu Palladium, das ja immer häufiger auch zu Schmuck verarbeitet wird?
Palladium ist als Schmuckmetall noch ein junges Metall. Der einzige Vorteil liegt im Preis. Palladium ist deutlich leichter als Platin und auch weicher. Viele Schmuckstücke lassen sich nicht oder nicht in der gleichen Qualität in Palladium herstellen. Trauringe aus Palladium bekommen schneller und deutlichere Tragespuren als Platinringe. Und nicht zuletzt ist Palladium nicht hypoallergen.

Welche anderen Platin-Legierungen außer dem reinen Platin 950 gibt es und wie sind diese zu bewerten?
Es gibt Platinlegierungen, die nur einen Edelmetallanteil von 585 oder 750 von
1.000 Teilen aufweisen. In ihren Eigenschaften sind sie daher auch anders als Platin 950. Gerade die Reinheit dieser hochwertigen Legierung macht aber die Besonderheit und nicht zuletzt die Begehrlichkeit aus.

Worauf sollte der Käufer von PlatinSchmuck achten?
Wenn Platin, dann Platin 950. Im Trauringbereich empfehlen wir Platin 950, welches Wolfram als Zusatzmetall enthält. Das macht die Ringe noch widerstandsfähiger. Die Legierungsgüte ist in jedem „echten“ Schmuckstück als „Pt950“ eingeprägt. Darauf sollten Kunden übrigens auch bei Schmuckstücken aus Gold achten. Hier ist bei hochwertigem Gold 750 die Prägung „Au750“ zu finden. Henrich & Denzel prägt zusätzlich die Qualität und das Gewicht der Diamanten in die Schmuckstücke. Das gibt dem Käufer noch mehr Sicherheit beim Kauf.

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