Jewellery Show

16. Juni 2010  
Gelistet unter: Portraits

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Das bekannte Leo-Wittwer-Kreuz, hier in einer neuen Variante aus Roségold mit Grenadill-Holz und Brillanten, mit passendem Ring.

Schmuck aus Deutschland, den man auf der ganzen Welt kennt: Das Familienunternehmen Leo Wittwer feiert sein 90-jähriges Bestehen. Die Werte einst wie heute: Exzellentes Design, hervorragende Qualität, vernünftige Preise.

Ob bei einem Bummel durch die City von London, bei einem Kurzurlaub in Dubai oder in Tokios Ginza: Wer von den Schaufenstern edler Juweliergeschäfte
angezogen wird, entdeckt dort immer wieder Schmuckstücke von überzeugender Eleganz, die eine internationale Sprache sprechen. Unvergängliche Momente, everlasting moments – die Botschaft von Leo Wittwer wird auf der ganzen Welt verstanden. Es geht um die besondere Verbindung, die schöner Schmuck zwischen Menschen schaffen kann, um die Signale von Liebe,
Zuneigung, Freude und Glück. Die Marke aus Deutschland transportiert all diejenigen Werte, die dem Begriff „made in Germany“ seinen legendären Ruf geschenkt
haben: vor allem und immer wieder Qualität, aber auch Tradition, Innovation,
Zuverlässigkeit. Hinzu kommen ein hoher Anspruch an Ästhetik, eine neue Modernität, ein gewisses Selbstverständnis, das Frauen auf der ganzen Welt anspricht.
„Made in Germany“, dieses Attribut ist es auch, worauf die beiden Inhaber und Geschäftsführer, Reiner und Frank Maier, Vater und Sohn, ganz besonderen Wert legen. Denn tatsächlich wird jede Form und jede Fassung, jeder Ring und jeder Reif im Hause Leo Wittwer hergestellt.
Es geht also doch! Man kann exzellentes Design, hervorragende Qualität und vernünftige Preise vereinen und damit in Deutschland und auf der ganzen Welt Erfolg haben.

Reiner Maier, Inhaber und Geschäftsführer von Leo Wittwer und Anita Rempp

Reiner Maier, Inhaber und Geschäftsführer von Leo Wittwer und Anita Rempp

Jeder kennt das bekannte „Leo-Wittwer-Kreuz“ mit dem charakteristischen Überschlag, das wohl bekannteste Schmuckstück aus der Kollektion von Leo Wittwer. Aber nicht jeder weiß, dass hinter diesem Kreuz auch eine Geschichte steckt. Das 90-jährige Bestehen, das in diesem Jahr gefeiert wird, ist Anlass genug, einen Blick auf die Anfänge zu werfen. Das 1920 von Leo Wittwer gegründete Unternehmen fertigt nämlich zunächst Devotionalien, also christlich inspirierte Geschenke, unter denen das Kreuz als wichtigstes christliches Symbol eine große Bedeutung hatte. Machen wir einen Sprung in die 1980er Jahre. In dieser Zeit übernimmt Reiner Maier die Firma, der Firmensitz Pforzheim bleibt bestehen.
Bis heute wird hier entworfen und produziert, denn das Familienunternehmen widerstand der Versuchung, die Fertigung nach Fernost auszulagern. Frank Maier bestätigt: „Wir produzieren zu 100 Prozent in unseren Fabrikationsräumen in Pforzheim. Das garantiert ein Höchstmaß an Qualität und Flexibilität, um auch schnell auf besondere Kundenwünsche eingehen zu können.“ Eben diese Möglichkeit von individuellen Leistungen macht den Unterschied. Ob in einer anderen Goldfarbe, ob mit bestimmten Perlen oder Farbsteinen, mit anderen Oberflächen oder in neuer Form: (Fast) jeder Kundenwunsch lässt sich bei Leo Wittwer erfüllen. In Zusammenarbeit mit dem Juwelier werden auch individuelle Designs entworfen und umgesetzt. Zum außergewöhnlichen Service des Hauses gehört auch, dem Juwelier und seinem Kunden immer einen Ansprechpartner zu bieten – wo auch immer auf der Welt dieser gebraucht wird. Auch bei der Zusammenstellung des Sortiments kann der Juwelier beraten werden, ebenso bei entsprechenden Marketingmaßnahmen, Kundeneinladungen und Events. Es ist ein wahres Vergnügen für Leo Wittwer, den Juwelier dabei zu unterstützen. Jüngstes Highlight: Die „Leo Wittwer Jewellery Show“. Eine professionelle Moden- und Schmuckschau, die zusammen mit den Partnerjuwelieren veranstaltet wird. Eine Top-Location, entspannte Atmosphäre, schöne Frauen und edler Schmuck: Dieses Konzept entspricht dem Bedürfnis der Menschen nach Erlebnissen und „unvergänglichen Momenten“. Bei Bedarf bringt Leo Wittwer alles mit: die Models, die Mode, die Show und gerne auch eine Sängerin. Auch fachliche Highlights können geboten werden: Ein besonderes Erlebnis ist es schließlich auch, einem Diamantschleifer bei der Arbeit zuschauen zu können. Aktivitäten der genannten Art bedingen eine intensive Zusammenarbeit, aus der – so berichtet Frank Maier mit Freude – nicht selten gute Freundschaften entstehen. So manch ein Event wird zum „Familientreffen“,
es gibt gewachsene Strukturen und Geschäftsbeziehungen von bis zu 30 Jahren, die sich auch durch eine Krise nicht so schnell erschüttern lassen. Chancen eines familiengeführten Unternehmens, die im Falle Leo Wittwer mit viel Engagement wahrgenommen werden.

neu in der Kollektion: Herz aus Grenadill-Holz mit zwei verbundenen Herzen aus Roségold mit Brillanten

Neu in der Kollektion: Herz aus Grenadill-Holz mit zwei verbundenen Herzen aus Roségold mit Brillanten

Voraussetzung allen Erfolges ist natürlich eine Schmuckkollektion, die den Erwartungen von Juwelieren und deren Kunden nicht nur entspricht, sondern immer wieder für Überraschungen sorgt. Willkommen also in der Welt der „zurückhaltenden Eleganz und anmutigen Schönheit“, wie Leo Wittwer seine Kollektionen selbst umschreibt. Gemeint ist die erstaunliche Tatsache, dass man die wertvollen Pretiosen ganz unprätentiös tragen kann. Sie werden zu einem selbstverständlichen Teil der Frau, prächtig, aber nie protzig. Klassische Elemente sorgen für Vertrauen, modernes Design bringt Spannung ins Spiel. Immer wieder werden neue Trends geboren, die von der Innovationskraft bei Leo Wittwer zeugen.

Ein Wort zu den Preisen, die sich nicht zu verstecken brauchen: Der Großteil der Kollektion liegt im Segment zwischen 1.000 und 6.000 Euro. Frank Maier ist stolz darauf, das leidige „Geiz ist geil“-Thema längst durch seine persönliche, zeitgemäße Alternative übertrumpft zu haben: „Qualität zu vernünftigen Preisen, das ist es, was die Kunden interessiert.“

Höchste Zeit, einen Blick auf die Protagonisten der Marke zu werfen: auf „finest jewellery – made in Germany!“. Verschiedene Linien helfen beim Überblick über die Kollektionen:

„Signature Pieces“ führt aufwendigste Handwerkskunst mit edelsten Materialien zusammen. Es entstehen prächtige Schmuckstücke mit Stil und zurückhaltender Eleganz. Klassische Elemente und modisches Design lassen diese Kollektion für modebewusste Frauen und Liebhaber edler Schmuckstücke zu gleichen Teilen interessant werden.

Die Linie „Solitär“ stellt eine Reminiszenz an eben diesen edlen, herausragend schönen Stein dar. In vielen unterschiedlichen Fassungen aus 750-karätigem Gold strahlt der Solitär bei Leo Wittwer Erhabenheit und Souveränität aus. „Specials“ sind Schmuckstücke, die zu besonderen Anlässen passen. Ob ein Geschenk zum Muttertag oder Valentinstag gesucht wird – die „Specials“ machen diese Tage noch ein wenig besonderer.

Seit zwei Jahren werden die Schmuckkollektionen um ein zusätzliches Element ergänzt: Die Accessoires von Leo Wittwer bringen Mode ins Spiel. Dazu gehören Damenhandtaschen, Herrentaschen, Geldbörsen und Gürtel aus feinstem Kalbsleder sowie Pashminas und Tücher aus reiner Seide, die in Italien gefertigt werden. Um dem Anspruch auf Qualität von Leo Wittwer gerecht zu werden, wurde bei der Auswahl der Materialien auf höchste Güte wert gelegt. Aktuelles, zeitloses Design und die überragende Verarbeitungsqualität begeisterten von Anfang an Partner und Kunden.

Die „Accessoire“-Kollektion ist auch ein wichtiges Element für die Ausstattung der ersten Leo-Wittwer-Boutique in Kuwait, die zum 90-jährigen Bestehen eröffnet wird. Ein Laden von 120 qm, eher schon ein „Erlebnisraum“, wie Frank Maier es nennt, „mehr Lounge als Verkaufsfläche“. Ein Flagship-Store, für dessen optische Gestaltung der Unternehmer selbst verantwortlich zeichnet. Auch für das Wüstenemirat eine Besonderheit: die Duftanlagen, die für stets angenehme Atmosphäre sorgen.

So wird sie aussehen: Blick auf die erste Leo Wittwer Boutique in Kuwait

So wird sie aussehen: Blick auf die erste Leo Wittwer Boutique in Kuwait

Das neue Geschäft liefert nur einen Beweis mehr für die vielseitigen Aktivitäten, mit denen Leo Wittwer seine Marke vertritt und populär macht. „Eigentlich besetzen wir eine kleine Nische“, sagt der „Juniorchef“ bescheiden. Um diese zu manifestieren, leistet sich das Unternehmen Niederlassungen in Großbritannien und Spanien sowie Büros in Japan, Moskau und Dubai.
Der deutsche Markt wird vom Stammhaus in Pforzheim betreut, wo neue Ideen auf die Kreativität eines motivierten Teams treffen. Viel Beachtung fand zum Beispiel die neue Interpretation der Krappenfassung, die schon vor einigen Jahren die Kollektion bereicherte. Reduziert auf geometrische und schlichte Formen fügt sie sich in immer neuen Variationen in die „Solitär“-Linie ein. Weil Bilder manchmal mehr sagen können als Worte empfehlen wir, die Seiten einfach ganz genau anzuschauen und einen Blick ins Internet zu wagen (www.leowittwer.de).
„Eine tolle, abwechslungsreiche und zeitgemässe Kollektion“, so Frank Maier, „mit dem Siegel ‚made in Germany!’“