Juwelier Leicht und Wellendorff vereint
Sie bringen die Menschen zum Träumen: Die deutsche Schmuckmanufaktur Wellendorff verführt mit zauberhaften Kreationen und steht mit echter Handwerkskunst und außergewöhnlicher Kreativität für „Wahre Werte”. Im Hotel Adlon, direkt am Brandenburger Tor, feierte das Familienunternehmen Wellendorff am 23. Juli 2009 die Eröffnung seiner dritten Boutique - nach erfolgreichem Start in Stuttgart sowie am luxuriösen Schmuckboulevard im Berliner KaDeWe.Geführt vom Pforzheimer Juwelier Leicht, der im Adlon bereits seit vielen Jahren ein Juweliergeschäft betreibt, präsentiert sich die neue Wellendorff-Boutique im Hotel Adlon als zusätzlicher Anziehungspunkt für Liebhaber kostbarer Juwelen in gewohnt perfekter Harmonie. Geschäftsführerin Andrea Zellmann präsentiert die ganze Bandbreite der Wellendorff-Kollektion: Die anschmiegsame, seidige Wellendorff-Kordel in vielen Varianten von klassisch über opulent bis hin zu jugendlich und frisch, die drehbaren, magischen Wellendorff-Ringe in faszinierender Farbvielfalt sowie passender Arm- und Ohrschmuck.
Das besondere Highlight
Im 20sten Jahr nach dem Fall der Mauer präsentierten Hanspeter und Eva Wellendorff gemeinsam mit dem Ehepaar Leicht in den Räumlichkeiten der neuen Boutique einen goldenen Ring in limitierter Auflage: Nur 20 Exemplare des Rings „Berlin 2009″, mit eingraviertem Brandenburger Tor, sind als Hommage an das wiedervereinigte Deutschland im Adlon zu erwerben. Enthüllt wurde der Ring „Berlin 2009″ gleich von zwei „Miss Germany”: Nicole Kusch, Miss Germany 1988/89, und ihrer 20 Jahre späteren Nachfolgerin, der amtierenden Miss Germany 2009 Doris Schmidts. Neben den Models und Juwelen strahlten über 70 geladene Gäste mit, als das blaue Band zum Eingang der neuen Wellendorff-Boutique gemeinsam von Hanspeter Wellendorff und Georg Leicht durchschnitten wurde. Unter den Gästen waren die Botschafter Frankreichs, Großbritanniens und der Schweiz, Schauspielergattin Natascha Ochsenknecht, Dressurreiterin Nicole Uphoff, Alexander und Irina von Bismarck sowie der Berliner BMW-Chef Hans-Reiner Schröder.




